23. März 2016

Torte für eine Babyparty

Huhu, ihr Lieben.
Ich hatte jetzt die Gelegenheit noch einmal eine Torte für eine Babyparty zu gestalten. Da ein Mädchen auf dem Weg ist, musste dieses natürlich auch auf die Torte. Und ein Dalmatiner durfte nicht fehlen. ;) Da konnte ich mich mal wieder austoben. Ich liiiebe einfach Torten für und über Kinder.


Das Mädchen, die Dalmatiner und die Spielzeuge sind natürlich aus Modellierfondant. Zum Modellieren nehme ich jetzt immer den Fondant von SweetArt. kaufen könnt ihr ihn zum Beispiel hier.
Die Spielzeugkiste ist aus Rice Krispie Masse. Nach dem Festwerden habe ich sie einfach quadratisch geschnitten und mit Ganache eingestrichen. Das muss aber eigentlich nicht sein. Mit Fondant verzieren, fertig.
Der Deckel der Kiste ist aus Oblatenpapier, den ich dann mit Fondant beklebt habe.
Mein kleines Babymädchen mag ich dieses Mal ganz besonders. Ich finde sie einfach sooo knuffig. :D
In der Torte befindet sich ein Schokoladen-Wunderkuchen, den ich mit Schokoladensahne gefüllt habe.

21. März 2016

{Produkttest} Ostertörtchen mit Produkten von Dekoback

Meine Ostertorte für dieses Jahr habe ich nun auch für euch. Für diese Torte habe ich die Produkte von dekoback verwendet. Genauer gesagt die Pastenfarben, Rollfondant in weiß, Schoko und Vanille und die Modellierschokolade.
Nebenbei habe ich euch noch ein paar kleine Anleitungen für die Hasen und Deko geschrieben. :)



Mein Testbericht:

Zu den Pastenfarben:


 Die Farben zum Testen habe ich in rot,grün,schwar, gelb und blau bekommen. Die Pastenfarben sind in kleinen Tuben verpackt. Zum Einfärben braucht ihr keine Zahnstocher oder ähnliches. Einfach ein wenig drücken und die Farbe kommt raus. Ganz praktisch und leicht dosierbar.
Mit den Farben grün, gelb und blau war ich zufrieden. Das Ergebnis fand ich super. man brauchte nicht so viel farbe und trotzdem wird das Ergebnis schön kräftig. Grün ergibt hierbei aber kein dunkles Grün, sondern eher ein knalliges Apfelgrün. Das blau ist auch sehr leuchtend.
Wie ich vorher schon etwas befürchtet habe, hatte ich meine Probleme bei rot und schwarz. Die Farbe wurde leider nicht richtig intensiv. Aber bei diesen beiden Farben gibt es bei den meisten Pasten-und Gelfarben Probleme. Da würde ich immer empfehlen in Etappen zu färben und den gefärbten Fondant nachdunkeln zu lassen. So braucht man weniger Farbe.
Nachdem ich den Fondant eingefärbt hatte, habe ich ihn erst einmal wieder luftdicht verpackt. Nach zwei tagen hat sich die grüne Farbe im Fondant etwas zersetzt. Der Fondant war teilweise grün, teilweise türkis. Das war nach dem Kneten wieder weg, aber ob es nun an der Farbe oder am Rollfondant lag, weiß ich leider nicht.











Zum Rollfondant:



Zum Eindecken meiner Torte habe ich den Vanille Rollfondant benutzt. Dieser ist vor dem Einfärben nicht ganz weiß, sondern eher beige. Also wer eher ein reinweiß braucht, der sollte den Rollfondant weiß nehmen. Einfärben lässt der Vanillefondant aber genau so gut.
Der normale Rollfondantschmeckt natürlich süß. Weitere Aromastoffe habe ich jetzt nicht heraus geschmeckt, also recht neutral. Der Vanillefondant riecht schon sehr nach Vanille. Geschmacklich hat er mich aber nicht so überzeugt.
Der Vanille- und auch der weiße Rollfondant sind natürlich eher geignet zum Eindecken von Torten. Zum Modellieren von Figuren finde ich ihn viel zu weich. Selbst die kleinen Eier verformten sich immer wieder. Wen dann würde ich empfehlen etwas CMC oder Blütenpaste hinein zu kneten, damit der Fondant etwas fester wird und schneller trocknet.
Ausrollen und Kneten ließ sich der Vanillefondant sehr gut. Elastisch und vom Gefühl her sehr "seidig" und glatt. Nach dem Eindecken warf er bei mir leider ein paar Blasen. Über Nacht hatte ich dann meine Torte im Kühlschrank bevor ich sie fertig dekoriert hatte. Geschwitzt hat dann der Fondant auch etwas mehr. So lange man dann nicht an die Torte kommt, ist alles in Ordnung.



Zur Modellierschokolade:
 

Die Modellierschokolade, die ich in blau, rosa
und schwarz zum Testen bekommen hatte, ist zum Modellieren hingegen perfekt geeignet. Auch zum Eindecken soll man sie verwenden können, aber das habe ich nicht ausprobiert. Dafür hatte ich auch nicht genug. Man muss sie am Anfang erst einmal gut Durchkneten. Modellierschokolade ist immer ein wenig fester, aber einmal weich geknetet lässt sie sich super schnell faltenfrei rollen. Die Modellierschokolade gibt es bei Dekoback auch noch in den Farben grün, rot, rosa und weiß. Der Geschmack nach weißer Schokolade ist auch sehr lecker.

Das Gute ist dass man alle Sachen von Dekoback in größeren Supermarkt kaufen kann. Man muss es nicht online erwerben und länger warten oder zu speziellen Tortenshops fahren.



Anleitungen zur Ostertorte:

Für die Tür nehmt ihr den Schokoladenfondant und rollt ihn aus. Mit einem Pizzaschneider schneidet ihr euch die Form einer Tür. Dann mit einem Veining Tool, es geht auch ein Lineal, die vertikalen Linien in den Fondant prägen. Zuletzt zwei Kugeln als Türknauf nehmen.





Für den Fliegenpilz braucht ihr weißen und roten Fondant. Für den Stiel erst eine Kugel formen und dann länglich rollen. Oben etwas schmaler formen.
Für das Hütchen müsst ihr die Kugel am besten mit zwei Fingern auf der einen Seite etwas platt drücken. Etwas trocknen und fest werden lassen. Dann kleine weiße Fondantkügelchen rollen und zufällig auf den Fliegenpilz kleben.


Für das Ei nehmt ihr am besten die Modellierschokolade von dekoback. Die verformt sich nicht mehr nach dem Modellieren. Mit einem kleinen Herzausstecher stecht ihr kleine Herzen aus und klebt sie um das Ei. Kleine Kugeln rollen und zwischen den Herzen platzieren. Falls ihr keinen Herzausstecher habt, könnt ihr auch kleine Kreise nehmen.


Den grünen Rollfondant nehmt ihr für das Gras. Eine Kugel formen und spitz zulaufen lassen. Mit dem Modellier Veining Tool prägt ihr die Grashalme in der Mitte. Sie können unterschiedlich groß und dick sein. Etwas biegen und auch wieder trocknen lassen.










Nun kommt der Baumstamm für den Baum dran. Ein Stück Schokoladenfondant dünn ausrollen und dann mit einem Pizza- oder Rollschneider den Stamm ausschneiden. Diesen könnt ihr nun mit dem Veining Tool ein wenig Struktur geben.
Aus grünem Rollfondant drei kleine Wolken ausschneiden. Wieder mit dem Veining Tool leicht überall hineinstechen wie auf dem Bild. Bitte nicht durch!



Der Baumstumpf besteht aus Rice Krispie Masse. Wie ihr diese herstellt, könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Die Masse in einen runden Dessertring oder Muffinblech geben und erkalten lassen. Sie wird schön fest. Dann könnt ihr sie zurecht schnitzen. Schokoladenfondant ausrollen und einen Kreis ausschneiden. Der Kreis sollte groß genug sein, dass der ganze Baumstumpf bedeckt ist. Diesen vorher mit Zuckerkleber einstreichen. Den Schokofondant nun an die Rice Krispie Masse streichen. Wenn  der Fondant an den Seiten überlappt macht das gar nichts.Der Rest der unten am Rand übersteht einfach abschneiden, Die Ringe oben am Baumstumpf könnt ihr mit veschieden großen Kreisausstechern eindrücken. Für die Holzstruktur kommt wieder das Veining Tool zum Einsatz.






Für den Hasen nehmt ihr den Schokofondant oder weißen Modellierfondant.
Beim großen Hasen zuerst eine Kugel für den Bauch rollen. Oben zum Hals hin ein wenig schmaler werden. Einen Zahnstocher leicht mit Zuckerkleber einpinseln und in den Bauch stecken. Trocknen lassen damit er nicht einsackt wenn ihr den Kopf drauf gebt. Die Füße konnt ihr schon modellieren. Vorne etwas paltt drücken und biegen. Die Arme länlich rollen, an einem Ende etwas dicker lassen. Mit dem Veining Tool mit zwei Linien die Pfoten an Fü0en und Armen andeuten.



Für den Kopf eine größere Kugel brauen Fondant eiförmig rollen. Mit einem kleinen Ball Tool die Höhlen für die Augen modellieren. Weißen Fondant nehmen platt und ovalförmig ausrollen. Die "Backen" unter die Augen kleben. Nae aus rosa Fondant oder Modellierschokolade rollen und ankleben. Braunen Fondant länglich ausrollen, oben etwas dicker und unten mit einem Skalpell abschneiden. Rosa Fondant in derselben Form nur kleiner ausrollen und darauf kleben. Ohren etwas antrocknen lassen. Wenn sie etwas geknickt sein sollen, dann vorher schon in Form legen. Wenn sie ihre Form halten an den Kopf kleben.


Kleine weiße Kügelchen in die Augenhöhlen kleben. Das Ei schon einmal in Form legen, damit dann die Arme angeklebt werden können. Aus rosa Fondant für jeen Fuß drei kleine und eine größere Kugel rollen. Diese an die Fußsohle kleben. Für die Pupillen zwei kleine schwarze Kugeln ankleben.


Für den kleinen weißen Hasen braucht ihr keine Füße und keinen Bauch. Ansonsten ist ähnlich. Die Ohren könnt ihr auch ein wenig spitzer zulaufen lassen.





Nun könnt ihr eure Torte fertig dekorieren. Grashalme, kleine Blümchen und kleine Eier auf der Torte verteilen. den Rest auf und an der Torte platzieren.
Mit dem Clay Extruder oder per Hand dünne Schnüre formen und über die Tür und den Baumstumpf kleben.

Und voila, fertig ist eure Torte.

16. März 2016

Zitronen Cake Pops

In letzter Zeit habe ich wieder öfters Cake Pops gemacht. Für die Schule und Spielkreis aber auch für das Kuchenbuffett bei unserem Volleyball-Heimspieltag. Die kamen dann so gut bei meiner Mannschaft an, dass ich wieder ein paar Cake Pops für unsere Abschlussfeier machen musste. Vor allem die Oreo Cake Pops!
Unter anderem habe ich dann diese Zitronen Cake Pops gemacht.
Die Cake Pops könnt ihr super einen Tag vorher zubereiten, so können sie über Nacht gut durchkühlen.
Das letzte Mal hatte ich anstatt des Frostings selbstgemachtes Lemoncurd mit ein wenig extra Butter genommen. Das war auch sehr lecker.



Rezept Zitronen Cake Pops

Für den Zitronenkuchen:
200g Zucker
4 Eier
250g Margarine
1/2 halbe Zitrone
260g Mehl
1TL Backpulver

Für das Frosting:
75g Butter
100g Frischkäse
100g Puderzucker
etwas Zitronensaft

Für die Glasur:
etwa 200 bis 300g Kuchenglasur
etwas Kokosfett
Zuckerstreusel
circa 20 bis 25 Cake Pops Stiele

Für die Cake Pops müsst ihr zuerst natürlich den Kuchen backen. Dafür den Zucker mit der margarine schaumig schlagen. Die Eier dann einzeln zugeben. Die Zitrone auspressen und den Saft zum Teig geben. Mehl und Backpulver sieben und unterheben. Ein Kastenform ausfetten und den Teig hineingeben. Bei 160° etwa 40 bis 50 Minuten backen. Je nachdem wie groß eure Kastenform ist. 
Den Kuchen gut auskühlen lassen. 
Harte Stellen dann abschneiden und nun müsst ihr ihn zerkleinern. Dafür den Kuchen am besten zwischen den Händen reiben und die Kuchenkrümel in eine schüssel geben. 
Butter und Puderzucker cremig schlagen, Frischkäse und etwa 3 EL Zitronensaft dazu geben. Das Frosting nungut  mit den Kuchenkrümeln vermengen. Die Masse sollte kleben und nach dem Kugeln rollen nicht auseinander fallen. Ist dies nicht der Fall, könnt ihr noch ein klein wenig Butter bzw. Frischkäse dazu geben. Es kommt immer drauf an, wie trocken oder feucht euer Kuchen ist. Ein Backblech oder großen Teller mit Backpapier belegen und die Cake Pops darauf legen.
Ich habe die Kugeln abgewogen und immer 30g genommen. Die Größe finde ich genau richtig. Die Masse nun zu Kugeln rollen und dann im Kühlschrank fest werden lassen. 
Etwas Glasur schmelzen und den Cake Pops Stiel darin eintauchen und in die Cake Pops stecken. Dann müssen die Cake Pops noch einmal etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben.
Nun den Rest der Glasur schmelzen. Sie sollte nicht zu fest sein, ansosnten gebt ihr etwas Kkosfett dazu. Die Glasur in ein schmales Gefäß geben und die Cake Pops darin eintauchen. Die überschüssige Glasurr abtropfen lassen. Dazu den Cake Pop drehen und sanft am and des Gefäß abklopfen. Cake Pops sofort verzieren und die Glasur nun trocknen lassen.
bei Candy Melts bzw. Kuchenglasur geht das ziemlich flott. Schokolade braucht etwas länger um wieder fest zu werden.





13. März 2016

Der Osterhase war da - Unsere Osterkekse 2016

Juhu fertig, was für eine Arbeit! Jetzt kann ich euch auch unsere Osterkekse für dieses Jahr zeigen.
Die Kekse haben wir dieses Wochenende gebacken und verziert. man glaubt es kaum, aber da geht schon so einiges an Zeit drauf.

 

Meine Kinder, vor allem meine Tochter, haben mir auch fleißig mitgeholfen. Ausgestochen haben die Beiden die Kekse. Ich stand daneben und habe den Teig ausgerollt. :)
Auch beim Dekorieren gab es tatkräftige Unterstützung. Meine Tochter hat die Blümchen ausgestochen, die Eier-Kekse dann damit geschmückt und auch ein paar Kekse mit Eiweißspritzglasur aufgefüllt!!



Für die Osterkekse habe ich das doppelte Keksrezept genommen. Direkt nachdem die ersten fertig waren, haben sich meine Kinder schon darüber hergemacht und ich dachte da bleiben gar keine mehr übrig! ;)

Für diese Kekse nehme ich immer mein liebstes Butterkeksrezept. Die Kekse behalten ihre Form beim Backen, also perfekt zum späteren Verzieren. Einfach und lecker sind sie natürlich auch.

Rezept Butterkekse

125g Zucker
125g Butter
1 Ei
250g Mehl

Zucker uns Butter gut verrühren. Das Ei zugeben und als Letztes nach und nach das Mehl. Es sollte ein schöner homogener Teig entstehen. Nun muss er erst einmal circa eine halbe bis Stunde in den kühlschrank. Auf Mehl ausrollen, die Kekse auf ein Backblech geben und bei 160° etwa 12 Minuten backen. Kurz auf dem Backblech auskühlen lassen und erst dann auf ein Kuchengitter geben. Macht ihr das zu früh, kann es sein dass die Kekse brechen.

 Und, wie findet ihr sie? Es geht zwar noch besser, aber ich bin ganz zufrieden. Spaß macht es auf jeden Fall, nach diesem Marathon schmerzt mir heute aber leider etwas die Hand! :D